Immer dem Kompass nach


https://www.youtube.com/watch?v=e-_SCZZlrNs


Vielleicht ja, vielleicht nein. Hier müsste öfter was stehen, ich weiß. Dazu will ich auch direkt als erstes kommen: Wo bleiben die neuen Bilder??? Hat nachgelassen, stimmt schon. Nein meine Kamera ist nicht kaputt. Nein ich hab keine neue Kamera. Ja ich bin Vegetarierer und nein Fleisch vermisse ich nicht. So.

Also die Sache mit den Bildern ist ziemlich simple: Hatte keine Lust. Ich glaube ich wollte einfach mal nen bisschen Pause machen und etwas Distanz zu meiner Arbeit haben. Hatte ich noch nie. Also keine Sorge, ich höre nicht auf. (;

Aber mal Butter bei de Fische:  Auch wenn ich noch lange nicht dort bin wo ich sein möchte, so hat mich das alles schon sehr eingenommen und an einigen Stellen ein wenig überfordert. Man vernachlässigt schnell die Schule und andere Dinge, wie den Abwasch zum Beispiel. Der steht da schon wieder 19 Tage. Ich habe für mich selber noch nicht ganz herausgefunden wie ich alles unter meine rote Mütze bekomme und auch so, dass ich Abends noch etwas Zeit für mich habe. Aber das lerne ich schon irgendwie! 

Wann gibt es also neue Bilder? Nun, hoffentlich schon ziemlich bald! Denn ich hab in einigen Tagen endlich Ferien und somit jede menge Zeit! Ich hatte nun auch genügend Zeit mir meinen Kopf darüber zu zerbrechen was ich eigentlich von mir und meinen Arbeiten will. Ich hab an meinen Prinzipien gearbeitet und in meinem Kopf für Ordnung gesorgt, denn nur so kann man Stressfrei Arbeiten.

Zu den Projekten die ich endlich umsetzen möchte gehört auch ein Shooting mit Victoria Van Violence. Endlich mal jemand mit grünen Haaren! Wir haben schon vor einiger Zeit an dem Konzept für das Shooting gearbeitet, nur leider hab ich mir selber immer irgendwas dazwischen gepackt, also musste das irgendwie warten, leider! Aber ich bin vollen Mutes mich da ranzutrauen und damit endlich mal mit größeren Leuten zusammen zuarbeiten. Wie gewohnt werden die Bilder wieder sehr düster, also kauft euch jetzt schonmal kleine Nachtleuchten. hehe.

Wie einige von euch mitbekommen haben werden, durfte ich endlich mal meine Schnappschüsse in schwarze Rahmen packen und an Wände hängen. Man fühlt sich nicht nur mächtig Stolz sondern auch super Wichtig! Ha!

Die Ausstellung die in einem Lichtenberger Jugendcafe läuft geht noch bis zum O6.O8. unter dem Motto: "Einfach alles was uns hier hingebracht hat."

Zusammen mit einer lieben Fotografin und mittlerweile guten Freundin und Kollegin hängen dort 17 Arbeiten von mir in 3 Größen. Zwei Arbeiten sogar in 70x100!!
Natürlich habe ich mich unglaublich darüber gefreut! Denn in einer Zeit wo die Aufmerksamkeit nicht länger weilt als das Leben einer angefangenden Chipstüte in einem weiblichen Singlehaushalt, wird es immer schwieriger im Gedächnis der Menschen zu bleiben. Und so ist es etwas unglaublich besonderes etwas statisches zu haben, etwas was bleibt. Seine Arbeiten ausgedruckt zu sehen gibt einem selbst das Gefühl gesagt zu haben "Ich war hier!"

Viel mehr zeigt es doch, dass es da draußen Menschen gibt die mir und meiner Ausdrucksart zunicken, die das sehen wollen was mir im Kopf rumschwirrt. Und so hat mich die Tatsache, dass etliche Menschen für meine erste Ausstellung gesorgt haben, ermutigt nicht aufzuhören.

Deshalb gehört all meine Liebe euch. Nein wirklich, fühlt euch alle umarmt.
Natürlich sollen Shootings nicht das Ende der Fahnenstange sein. Ich werde mich endlich an Workshops und Seminare rantrauen, an Tutorials und all dem Zeug! 

Nö, ich hab da keine Erfahrung mit, hab ich noch nie gemacht. Aber ich werde mich bei der Sache genau so ins kalte Wasser werfen wie bei der Sache mit der Selbständigkeit! Was soll schon passieren außer das man fällt? Sich trauen ist immer der erste Schritt! Und an all die Menschen die gerade anfangen mich zu belächeln und sich sagen "ja mach mal, wirst schon sehen wie das schief geht!" denen kann ich nur sagen: Wurden verrückte Ideen nicht schon immer verspottet bis sie dann Erfolg hatten? Denn was ist Elektrisierender als die Spontanität! Getreu dem Motto Schwarz oder Weiß! Entweder du machst es mit allem was du hast, mit all deiner Kraft und all deinen Emotionen oder du lässt es! Es gibt kein Grau! Denn das einzige was vor sich hinvegetieren sollte ist ein abgestorbender Baum!



Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.

- Ghandi



New Shit!




Nun ist es ja schon wieder ein wenig her, dass ich mich gewaschen.. ähh hier etwas gepostet habe!
Das sollte ich mal öfter machen denke ich, also das waschen. haha.

Dabei ist seit dem letzten Post hier aber eine ganze Menge passiert! Selbstverständlich seht ihr alle Ergebnisse immer auf meinen Seiten.
Was Ihr allerdings nicht erfahrt, ist die Geschichte hinter den einzelnen Shootings, wie ich auf die Bildideen komme und wie mein genereller Workflow ist.


Mittlerweile ist es glücklicherweise so, dass ich bei den Shootings direkt viel mehr Materialien verwende. Ich bin also nicht mehr so stark auf die Nachbearbeitung angewiesen. Kostet aber auch alles kacke viel Geld -.-*

Was ich damit meine, könnt ihr in den nachfolgenden Bildern sehen. Bei dem Shooting mit der wundervollen Davina habe ich z.B. schwarze Federn auf Amazon bei der Firma "Kurzwaren - Profi" aus Plauen bestellt. Dazu kaufte ich dann noch schwarzen Nähgarn und einfaches Kreppklebeband.

Den Garn hab ich dann um die Enden der Federn gebunden und fest verknotet. Das andere Ende wurde dann mit dem Klebeband an die Decke geklebt. Ich habe hier bewusst kein normales transparentes Klebeband verwendet, damit die Tapete nicht beschädigt wird und man das Band einfach mit der Hand zerteilen kann. Spart Zeit und Nerven! :D






Der Vorteil ist für das Model und für mich, dass man so viel besser mit der Umgebung arbeiten kann. Das ist für mich unglaublich wichtig! So sieht es einfach echt aus, weil es echt ist. Äh ja, ist ja auch irgendwie logisch. Jedenfalls kann sich das Model dadurch besser auf das Konzept einstellen und mit der Umgebung arbeiten. So wirkt alles authentischer!

Bei dem Shooting mit Teresa vor einigen Wochen habe ich z.B. auch extra schwarze Luftballons und eine Ballonpumpe gekauft. So musste ich die Ballons nicht aufwendig in das Bild hineinbearbeiten.

Ich hatte 25 Stück bestellt und dachte: Man, das sind ja mega viele!

Das waren nur leider nicht mega viele. Die Ballons sahen in der Landschaft dann doch sehr winzig aus. Beim Aufpusten ist dann auch der ein oder andere kaputt gegangen, weil man es manchmal doch zu gut meinte mit der Luft. Dann kamen auch noch zwei Frauen mit Ihren Hunden, und später ein Mann auf dem Rad vorbei und unterbrachen die Aufnahmen kurz, alles aber sehr nette Menschen.

Einen Luftballon hat aber niemand von Ihnen bekommen, alle meine!

Wie Ihr sehen könnt, sind auf dem Foto natürlich mehr als 25 Luftballons. Das Foto besteht aus mehreren Aufnahmen. Ich glaube es waren 6 oder 7 Aufnahmen. Leider kann man auch nicht so viele Luftballons auf einmal in die Luft werfen. Mein Assistent Ricardo hatte daher ganz schön zutun.

Ich hab das aber wieder gut gemacht und hab ihm nach Shootingende alle Ballons zertreten lassen!
(Wurde alles ordentlich entsorgt <3)

Also ist an diesem Tag jeder auf seine Kosten gekommen! :D




Ich werde also auch in Zukunft versuchen einfach mal mehr zu schreiben hier. Natürlich weiß ich nicht ob das hier überhaupt jemand liest aber hey, wenigstens steht es hier. :D

Gute Nacht!





Testbericht: Yongnuo RF-603C Transceiver

Transceiver?



Zu aller erst: Was ist ein verdammter Transceiver???

Nun, wer von euch schon mal bei einem Shooting das Model angeschaut hat und sich dachte: "Verdammt, jetzt so einen geilen Blitz, der ohne Kabel auslöst, das wär's!" der wird sich zweifelsohne mit Funksystemen bzw. Fernauslösern auseinandergesetzt haben.

Diese stellen eine kabellose Verbindung zwischen eurer Kamera und dem Blitz her, oder zu zwei Blitzen oder halt zur Mikrowelle.

Das Wort Transceiver ist ein Kofferwort aus Transmitter und Receiver.

Funktion:

Ein Transmitter ist ein Gerät, welches Daten aussendet. Ein Receiver ist dementsprechend ein Gerät, welches solche Daten empfängt.

Der Sinn hinter einem Transceiver ist, dass die Einheit beide Aufgaben übernehmen kann und dazu auch noch selber erkennt, als welche Einheit sie gerade dienen soll.

Dies erleichtert euch die Arbeit, da ihr nun nicht mehr überlegen müsst, welches der beiden Plastikhaufen wo hingehört. Zum Beispiel wenn es Dunkel ist oder Ihr einfach schon einen gesoffen habt. Die Geräte erkennen eigenständig als was sie gerade genutzt werden sollen.


Da ich wie viele Leute einfach mal keine Kohle habe, hatte ich mich damals nach einem Modell umgeschaut, welches seinen Job tut und mir nicht das Portemonnaie zerreist.

Ich entschied mich damals für das System von Yongnuo. Die RF-603C Transceiver des Herstellers findet man wie eigentlich alles auf Amazon für circa 30€. Dabei ist darauf zu achten, dass Ihr diese passend für eure Kamera auswählt. Dazu aber später mehr.

Inhalt:

 
Das Set, welches dann zu euch geschickt wird, oder zu euren Nachbarn, weil der Lieferbote zu faul war, besteht aus 3 Teilen:

2x RF-603C Transceiver
1x Auslösekabel zum Fernauslösen der Kamera
Hier bitte nicht wundern. Die beiden Transceiver sehen identisch aus.


 

Aufbau:

 

Bevor sie einsatzbereit sind, müssen sie jeweils mit 2 AAA Batterien bestückt werden. Danach legt Ihr den ON OFF Schalter um. Bereitschaft zeigt das Gerät in dem eine der beiden LED's konstant Grün leuchtet.

Die Transceiver kommen im klassischen Schwarz. Beide Geräte verfügen über einen Blitzschuh und über jeweils einen Schlitten auf der Unterseite.
Links und rechts neben dem Blitzschuh befinden sich die LED's. Sie zeigen Bereitschaft in Grün und Beschäftigung in Rot an.

Unterhalb des Blitzschuhs befindet sich der ON OFF Schalter und ein großer Auslöseknopf. An der Rückseite des Gerätes hat man den Standard PC-Kontakt um Blitze größerer Bauart auszulösen. An der Seite befindet sich eine Buchse für das mitgelieferte Auslösekabel, um die Kamera fern auszulösen

Einsatz:

 

Einer der Stecker wird hierfür in die Buchse eines der Geräte gesteckt, der andere in die Buchse der Kamera. Wie ich vorhin sagte, müsst Ihr hier aufpassen. Da die Kameramodelle verschiedene Anschlüsse für Fernauslöser haben, müsst ihr beim Kauf gucken ob der Transceiver mit eurer Kamera kompatibel ist.

Wenn ihr die Kabel eingesteckt habt, baumelt also nun ein schwarzes Stück Plastik an eurer Kamera herunter. Auch wenn das witzig aussieht, soll das natürlich nicht so bleiben, außer ihr möchtet nun eure Kamera so auslösen. Dies tut ihr dann einfach über den Auslöseknopf. Um mehr abstand zu gewinnen, nehmt ihr einfach den anderen Transceiver. Hierdurch könnt ihr bis zu 100m Distanz erreichen.

Um nun einen Blitz entfesselt auszulösen, geht ihr wie folgt vor:
Ihr entfernt das Auslösekabel von Kamera und Transceiver. Einen der Transceiver steckt ihr auf den Blitzschuh eurer Kamera und schaltet ihn ein. Es leuchtet die linke LED Grün auf. Den anderen Transceiver schaltet ihr ebenfalls ein und steckt dann euren Blitz auf den Blitzschuh.
Sind alle Geräte richtig eingeschalten und angeschlossen leuchten beide der LED's des Transceivers Grün auf. Nun drückt ihr einfach den Auslöseknopf der Kamera. Der Blitz und die Kamera zünden synchron.




Eindruck & Fazit: 

 


Ich benutze dieses System schon seit Längerem. Was mir daran gefällt ist natürlich der Preis. Aber auch, dass man dieses System erweitern kann. Hat man zum Beispiel zwei oder drei Blitze, kauft man sich einfach pro Blitz einen weiteren Transceiver. So lassen sich mehrere Blitze oder Gruppen zünden.


Sie sind sehr schlicht gehalten, was diskretes Arbeiten erlaubt. Außerdem sind sie klein und leicht, passen also leicht in die Tasche oder Ähnliches.

Was mir nicht gefällt: Wie man es klassisch von einem Blitz kennt, hat dieser ein Fixierrad, welches den Blitz auf eurer Kamera festschraubt. Dies verhindert das Abfallen des Blitzes während des Shootings.
Die Transceiver haben dieses Rad leider nicht. Wenn man also nun einen Blitz weiter entfernt hat und den anderen auf der Kamera, als Aufheller o. Ä. kann es passieren, dass der Blitz samt Transceiver aus dem Blitzschuh der Kamera rutscht. Denn dieser ist nicht fixiert.

Das zweite Problem ist, dass die Transceiver durch ihre Bauart den integrierten Blitz der Kamera am Ausklappen hindern. Hat man also keinen zweiten Blitz zum Aufhellen und möchte den integrierten Blitz nutzen, verhindert der Transceiver dies, da er bautechnisch über den Blitz ragt.

Ein weiteres Problem, welches wohl aber durch die billige Verarbeitung kommt, ist, dass der Schlitten an der Unterseite nach häufigen Gebrauch anfängt zu wackeln. Der Metallschlitten ist am Plastikgehäuse durch mehrere Schrauben fixiert. Diese drehen sich nach einiger Zeit heraus und fallen in das Gehäuse. Dies fällt meist zuerst dadurch auf, dass etwas im Gerät klappert. Durch Öffnen des Gehäuses und festschrauben lässt sich dies aber recht leicht beheben. Nerven tut es dennoch.

Alles in allem sind sie ihr Geld mehr als Wert. Für circa 30€ kriegt man eine gute Lösung, welche verdammt lange einen guten Job macht. Und für die ganzen Leute, die gerne Fotos von sich selbst machen, lohnt es doppelt. Dank der Frequenz von 2,4GHz kann man dann sogar Selbstporträts aus 100m Entfernung machen.

Viel Spaß mit dem Set. Jetzt erst mal 'n Glas Wasser.







" Verträgst du laute Musik? Ansonsten müssten wir dir ohropax besorgen "





Ich hatte noch nie ein Shooting mit einer Band. Den Grund kenne ich: Ich wurde nie gefragt.

Nein, Spaß. Vermutlich deshalb, weil ich Bandfotos so langweilig wie schwer finde. Wenn man über Suchmaschinen im Internet nach Beispielbildern für Bandfotos sucht, findet man eigentlich immer das gleiche. Fünf bis sechs Typen, bis obenhin tätowiert, lange Haare von denen man nicht genau weiß zu wem sie gehören, weil alle solch einen Busch haben, dicke verschränkte Unterarme oder dünne, filigrane Unterärmchen (dann aber eher nicht verschränkt, sondern anmutend hängend), Sepiaeinstellungen oder aufm Dachboden oder Close-up, oder, oder, ach was weiß ich.

Jedenfalls ist es halb 5 Uhr nachts und ich such nach Worten.

Was mich so stört an Bandfotos und weshalb ich solche scheu davor habe ist, der fakt, dass sie irgendwie doch immer gleich zu sein scheinen.

Das alles sollte mich doch aber irgendwie wenig davon abhalten, die Band eines guten Freundes bei einer Bandprobe im 5cm x 7cm großen Proberaum zu begleiten.

Schnell wurde klar, der große Reflektorschirm ist einfach, viel zu groß. :D

 


Also mussten schnell alternative Lösungen her. Die Portrait's habe ich dann einfach entfesselt mit einem Speedlight geschossen.
Da der Raum komplett weiß ist, wird das Licht sehr stark reflektiert, was die Lichtsetzung sehr schwer macht, gewöhnungsbedürftig aber irgendwann ging es :)

Aber ich will euch die Bilder nicht vorenthalten. :D














Schlaft gut. :D








Mutter Natur



2013 - Das erste Shooting.



Aufgeregt wie immer erst mal die Wohnung putzen.
Nachdem ich dann noch fix ein wenig Schokolade als Nervennahrung besorgte, klingelte es dann auch schon an der Tür.

Das Model, eine lange gute Freundin und außerdem auch noch meine erste Wahl, wenn es um Make-up für Shootings geht, steht sichtlich erleichtert im Türrahmen, ist ja irgendwie verständlich, wo es draußen gefühlte -245° sind.

Ich hatte Ihr vor einigen Tagen über unseren tollen Freund Facebook geschrieben, ob sie wüsste was ich mal gerne mit ihr machen würde. Zugegeben, rückblickend hätte ich das anderes formulieren sollen. :D

Bevor sie jedoch ausatmen konnte, setze ich nach und erzählte ihr hiervon.
Ich habe mich schon vor längerer Zeit in diese Art von Bildbearbeitung verliebt und wollte dies unbedingt mit ihr umsetzen.

Also hieß es, auschau nach Bäumen halten! Leider sind um diese Jahreszeit alle sehr kahl bzw. haben wir generell nicht so schöne Fichten und Tannen an den Gehwegen in Lichtenberg, hust.
Das Bildmaterial auf den PC gepackt ging es ans Shooting.
Sie musste sich erst mal schminken, blieben mir als genau 4sek, bis sie fertig war. Nun gut, es waren dann doch ein paar Sekunden mehr.

Lichtaufbau war fertig, Kamera in der Hand und zack sah es so aus, wie ich wollte.
Noch ein wenig an dem Blick, den Händen und den Haaren geschliffen und wir hatten das, was wir wollten.

Danach ging es weiter mit anderen Aufnahmen, die ich euch die nächsten Tage vorstellen werde.
Die Nacht hab ich größtenteils vor Photoshop verbracht, was ja keine Seltenheit ist. :D

Viel Spaß!






Versuchung




"Die Versuchung kommt zu jedem von uns. Ob wir ihr nachgeben oder nicht, hängt von unserer Fähigkeit ab, sie trotz ihrer Verkleidung zu erkennen. Manchmal erscheint sie in Form einer alten Flamme, die auf einmal wieder aufflackert. Oder in Form eines neuen Freundes, der irgendwann so viel mehr sein könnte. Und so geben wir der Versuchung nach, obwohl wir doch wissen, dass wir am nächsten Morgen die Folgen ertragen müssen."
Ich kann ihr widerstehen, und du?