Loreo Lens in a Cap
Auf der Suche nach einem günstigen und gleichzeitig sehr einfachem/kreativen Objektiv fand ich das Lens in a Cap der asiatischen Firma Loreo.
Das Objektiv ist so einfach gebaut dass es äußerst klein an der Kamera ist.
Mit der eingebauten Plastiklinse erzeugt die Lens in Cap leicht unscharfe Bilder sogenannter Toykamera- oder Lomo-ähnlicher Anmutung.
Über ein Drehrad lässt sich die gewünschte Blende einstellen und sogar das Objektiv mit der Verschlussblende komplett verschließen.
Dabei kann man zwischen der Startblende f/5.6 oder anderen Blendenstufen wie f/8, f/16, f/32, f/64 wählen.

Mit der Loreo Lenscap können bei Blende f/64 Aufnahmen gemacht werden, wie man Sie sonst nur von Lochkameras kennt. Man kann selbst bei Tageslicht bereits Langzeitbelichtungen durchführen und erzielt somit einzigartige Fotos und Bildstimmungen.
Am Anfang ist es etwas ungewöhnlich mit dem Objektiv zu Arbeiten. Die Festbrennweite von 35mm (Kleinbild) und der fixfocus sorgen manchmal für mehrere Anläufe zur richtigen Aufnahme.
Der Tiefenschärfebereich geht von 1,5m bis unendlich.

Da das Objektiv größtenteils aus Plastik besteht werden keinerlei Informationen des Objektives an die Kamera übertragen. Also heißt es Manuell!
Alles. Licht, Blende, ISO. Sämtliche Einstellungen müssen selber vorgenommen werden was ich persönlich sehr toll finde!
Fotografiert man direktes Licht oder Objekte die sich in den ersten 1,5m Abstand zur Linse befinden bekommt man eine deutliche Unschärfe. Bei direktem Gegenlicht oder deutlich Kontraststarken Objekten hat es den Anschein als wäre alles verschwommen bzw hätte keine Klarheit.
Ich finde das Objektiv sehr Interessant. Es ist einfach, besitzt lediglich den Blendenring und eine Plastiklinse. Die Bilder geben einem genau das wonach man fragt: diesen unbeholfenden, minimalistischen Look.
Ich kann das Objektiv jedem Empfehlen denn auf der anderen Seite schont es ebenfalls den Geldbeutel. Mit circa 20€ist es aufjedenfall seine Investition wert!
Viel Spass :)
Auf der Suche nach einem günstigen und gleichzeitig sehr einfachem/kreativen Objektiv fand ich das Lens in a Cap der asiatischen Firma Loreo.
Das Objektiv ist so einfach gebaut dass es äußerst klein an der Kamera ist.
Mit der eingebauten Plastiklinse erzeugt die Lens in Cap leicht unscharfe Bilder sogenannter Toykamera- oder Lomo-ähnlicher Anmutung.
Über ein Drehrad lässt sich die gewünschte Blende einstellen und sogar das Objektiv mit der Verschlussblende komplett verschließen.
Dabei kann man zwischen der Startblende f/5.6 oder anderen Blendenstufen wie f/8, f/16, f/32, f/64 wählen.

Mit der Loreo Lenscap können bei Blende f/64 Aufnahmen gemacht werden, wie man Sie sonst nur von Lochkameras kennt. Man kann selbst bei Tageslicht bereits Langzeitbelichtungen durchführen und erzielt somit einzigartige Fotos und Bildstimmungen.
Am Anfang ist es etwas ungewöhnlich mit dem Objektiv zu Arbeiten. Die Festbrennweite von 35mm (Kleinbild) und der fixfocus sorgen manchmal für mehrere Anläufe zur richtigen Aufnahme.
Der Tiefenschärfebereich geht von 1,5m bis unendlich.

Da das Objektiv größtenteils aus Plastik besteht werden keinerlei Informationen des Objektives an die Kamera übertragen. Also heißt es Manuell!
Alles. Licht, Blende, ISO. Sämtliche Einstellungen müssen selber vorgenommen werden was ich persönlich sehr toll finde!
Fotografiert man direktes Licht oder Objekte die sich in den ersten 1,5m Abstand zur Linse befinden bekommt man eine deutliche Unschärfe. Bei direktem Gegenlicht oder deutlich Kontraststarken Objekten hat es den Anschein als wäre alles verschwommen bzw hätte keine Klarheit.
Ich finde das Objektiv sehr Interessant. Es ist einfach, besitzt lediglich den Blendenring und eine Plastiklinse. Die Bilder geben einem genau das wonach man fragt: diesen unbeholfenden, minimalistischen Look.
Ich kann das Objektiv jedem Empfehlen denn auf der anderen Seite schont es ebenfalls den Geldbeutel. Mit circa 20€ist es aufjedenfall seine Investition wert!
Viel Spass :)
Ich habe das Objektiv und betreibe es an einer Pentax K30.
AntwortenLöschenInteressant ist es besonders, wenn man es stark abblendet. Dann zeigt es sehr merkwürdige Lichtgebilde in Gegenlicht, wie eine leicht verschmierte Brille.
Ich habe dabei aber keine Langzeitbelichtung gemacht, sondern die Empfindlichkeit hochgesetzt.
Es ist tatsächlich eine interessante Linse.
Insbesondere ist nicht, wie bei der Holga-Linse, eine künstliche Vignettierung erzeugt worden.
Viele Grüße von Hutschi